Wie Ford den 2019 Ranger auf Abenteuer-Tauglichkeit testet

Von zermürbenden Labortests bis hin zu robotischen Tests, die für den Menschen viel zu hart sind, von zerklüfteten Wegen im australischen Outback bis zur Wüste von Arizona, quält Ford seinen 2019 Ranger, um sicherzustellen, dass der brandneue Truck den hohen Standards von Built Ford Tough für diverse Abenteuer standhält.

Die Ranger-Tests basieren auf den bewährten Standards des legendären Ford F-150.

“Wir quälen jedes Bauteil – von seinem hochfesten Stahlrahmen über seinen EcoBoost®-Motor bis hin zu seinen mit Stoff und Leder bezogenen Sitzen – um sicherzustellen, dass der Ranger für jede Jahreszeit und nahezu jedes Gelände bereit ist”, sagte Rick Bolt, Chefingenieur von Ford Ranger.

Fords rigoroser Ansatz, um die Qualität und Leistungsfähigkeit vom Ford Ranger zu gewährleisten, beginnt im Labor, führt zu den Testgeländen und wird durch intensive praktische Herausforderungen an Orten nah und fern bestätigt.

Auf Fords Michigan Proving Grounds trifft ein voll beladener Ford Ranger mit Schlägen auf die brutale Silver Creek-Bahn. Hierbei werden schwere Roboterfahrer eingesetzt, damit keine Menschen verletzt werden. Im Labor beansprucht ein Vier-Säulen-Shaker-Tisch Tag für Tag den Ranger, um ihn auf Quietschen und Rasseln zu prüfen. In der realen Welt wird die Schleppfähigkeit des Ranger bei hohen Temperaturen an den unbarmherzigen, langen, steilen Stufen des Davis Dam in Arizona getestet, während das australische Outback den LKW auf rauem Gelände abseits der Straße mit Hitze und erstickendem Staub versorgt.

Mit seinen speziell entwickelten Features wie einem Terrain Management System ™, Trail Control und Totwinkelüberwachung mit Anhänger-Unterstützung sowie einer Vielzahl an verfügbaren Abenteuer-Funktionen macht der neue Ford Tough Ranger seine Rückkehr Anfang 2019 in die Vereinigten Staaten spannend.

Text & Media © Ford Media

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